iPad mit Retina Display: klar wie Kristall

Wer Bilder am iPad mit Retina Display betrachtet, traut bald seinen eigenen Augen
nicht mehr. Doch nicht nur das Display, auch die Leistungsstärke ist bewundernswert.

  • 9.7 Zoll Retina-LCD Touchscreen,
  • iOS 6
  • A6X-Prozessor
  • LTE (nur im Telekom Netz)

Die besten 4 Angebote fürs iPad 4

All-in S

All-in M

Telefonie & SMS

telefonieren zu D1

telefonieren zu D2

telefonieren zu o2

telefonieren zu E+

telefonieren ins Festnetz

SMS Netzintern

SMS ins Fremdnetz

 

0,00 EUR

0,00 EUR

0,00 EUR

0,00 EUR

0,00 EUR

0,00 EUR

0,00 EUR

 

0,00 EUR

0,00 EUR

0,00 EUR

0,00 EUR

0,00 EUR

0,00 EUR

0,00 EUR

Internet

Internet Geschwindigkeit

Datenvolumen

 

3,6 Mbit/s

50 MB

 

7,2 Mbit/s

500 MB

iPad 4 Kosten

einmalig: 49,00 EUR

Monat 1-24: 25,00 EUR

(schwarz, 16 GB)

einmalig: 49,00 EUR

Monat 1-24: 25,00 EUR

(schwarz, 16 GB)

Effektive Monatskosten

47,03 EUR

weiter

62,02 EUR

weiter

Überragendes Display, bewährtes Design

Ob Version 3 oder 4, das Besondere am 2012 auf den Markt gebrachten iPad ist sein Retina Display. Der Begriff „Retina“ (Netzhaut) wurde von Apple gewählt, weil die über 3 Millionen Pixel des Bildschirms ein Bild zaubern, auf dem das menschliche Auge die einzelnen Bildpunkte nicht mehr erkennen kann. Die Auflösung des Retina Displays liegt bei 2048 x 1536 Pixeln (264 ppi), ist also doppelt so hoch wie gewohnt. Doch wurde die Pixelzahl nicht einfach nur erhöht, sondern die Qualität der Darstellung wurde durch die Trennung von Pixeln und Signalen weiter verbessert. Das Multitouch-Display des iPad mit Retina Display nimmt fast die gesamte Vorderfläche des aus Aluminium gefertigten Gerätes ein, das ein wenig schwerer (652 bzw. 662 Gramm) und ein wenig tiefer (9,4 mm) als sein Vorgänger und in den klassischen Farben Weiß und Schwarz erhältlich ist.

Kommunikation als Stärke

Auch beim iPad mit Retina Display stehen wieder verschiedene Versionen zur Verfügung. Das erstmals als iPad 3 produzierte Gerät wurde rascher, als man es von Apple gewohnt ist, gegen die Folgeversion 4 ausgetauscht, die sodann die Bezeichnung iPad mit Retina Display erhielt. Kunden haben die Wahl zwischen einem Modell mit Wi-Fi und einem mit Wi-Fi und 4G, wobei Apple selbst hier von „Wi-Fi plus Cellular“ spricht. Gemeint sind die aktuellen Mobilfunkstandards wie beispielsweise UMTS, HSPA und LTE. Mit einer Micro-SIM-Karte und dem entsprechenden Datenvertrag können iPad-Nutzer der Version iPad mit 4G also sowohl über Wi-Fi als auch über Mobilfunk im Internet surfen. Allen anderen steht WLAN zur Verfügung. Beide Geräte verfügen über Bluetooth und sind mit einem Flashspeicher von wahlweise 16, 32 oder 64 GB erwerblich.

Kameras zum Anrufen und Staunen

Das iPad mit Retina verfügt über zwei Kameras, eine FaceTime-Kamera (1,2 Megapixel), die speziell für die Nutzung von Videotelefonie entwickelt wurde und die iSight-Kamera (5 Megapixel) zum Fotografieren und Filmen. Die FaceTime-Technologie kann je nach Geräteversion über Wi-Fi oder Mobilfunk genutzt werden. Die Foto- und Videokamera zeichnet sich durch ihre besondere Art der Lichtverarbeitung aus; Blende, Linse und Bildsignalprozessor tragen ebenso wie der von Spiegelreflexkameras bekannte Infrarot-Hybridfilter dazu bei, dass Aufnahmen von guter Qualität entstehen. Videoaufnahmen sind in HD-Qualität möglich; besonders hilfreich ist die Fokussierung per Fingertipp. Beide Kameras verfügen über eine rückwärtige Belichtung. Vermittels der Streaming-Technologie AirPlay können Bilder und Videos einfach auf andere Geräte übertragen werden.

Prozessor und Akku: mit doppelter Kraft voraus

Wenn Apple ein älteres Gerät durch die nächste Generation auswechselt, darf man sich in der Regel auch auf Verbesserungen in der Leistungsstärke freuen. So geschah es dann auch beim iPad mit Retina Display, das mit dem Dual-Core-Prozessor A6X mit Quad-Core-Grafik versehen wurde. Obwohl Apple sehr zurückhaltend mit Angaben über technische Details ist, gab man bekannt, dass die Prozessorleistung im Vergleich zur Vorgängerversion verdoppelt wurde. Und da der gesamte Prozessor von Apple selbst hergestellt wird, hat auch die Performance des iPad mit Retina Display durch den A6X weitere Verbesserungen erfahren. So viel geballte Leistungsstärke sollte sich dann natürlich auch auf das Durchhaltevermögen des Akkus auswirken. Dessen offizielle Laufzeit hat sich im Vergleich zu den Vorgängermodellen nicht großartig geändert, auch wenn die Wattstunden von 25 auf 42,5 erhöht wurden. Es handelt sich um eine Lithium-Polymer-Batterie, die über das Netzteil oder den USB-Anschluss am PC wieder aufgeladen werden kann. Wie lange die Akkuladung durchhält, hängt vom Nutzungsverhalten ab sowie von der Art des Internetzugangs. Wer über einen Mobilfunkanbieter mit Datenvertrag surft, der kann eine durchschnittliche Akkulaufzeit von neun Stunden erwarten, wer über WLAN ins Netz geht, darf eine Stunde länger darin verweilen.

Jetzt iPad 4 Preise und Tarife vergleichen ►