Sony Xperia miro – einsteigen und kommunizieren

Als preiswertes Einsteigersmartphone mit vielen Spezialeffekten wird das
Sony Xperia miro vor allem die Nutzer der Social Media besonders begeistern.

  • 3.5 Zoll TFT Touchscreen Display
  • 5.0 Megapixel-Kamera mit Autofokus und Fotolicht
  • Android 4.0 Ice Cream Sandwich
  • Einzigartige Benachrichtungsbeleuchtung

Kleine Farbvarianten mit großem Effekt

Klein, handlich und leicht kommt das Sony Xperia miro in vier verschiedenen Farbvarianten daher (113 x 59,4 x 9,9 mm/110 g). Die Gehäusefarben Schwarz oder Weiß können mit oder ohne pink- bzw. goldfarbene untere Kante gewählt werden. Das Gehäuse ist aus Kunststoff im Barrenformat gefertigt; die Fertigung ist solide und sorgfältig durchgeführt. Der TFT-Touchscreen ist mit Mineralglas versehen und weist eine Anti-Reflexionsbeschichtung auf. Das 3,5-Zoll-Display löst 320 x 480 Pixel auf – damit befindet es sich zwar im unteren Bereich des Möglichen, doch erweist sich an der guten, kontrastreichen und farbgetreuen Darstellung, dass ein Display dieser Größe keine maximalen Werte benötigt. Auch der kapazitive Touchscreen des Sony Xperia miro überzeugt durch verzögerungsfreie Reaktionen; integriert ist eine QWERTZ-Bildschirmtastatur, mit der sich Mitteilungen problemlos eintippen lassen.

Lächeln, knipsen, hochladen

Das Sony Xperia miro ist in jeder Hinsicht ein Social-Media-Smartphone – das gilt auch für die Kameras mit ihren diversen Funktionen. An der oberen Rückseite befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera, mit der sich gute Schnappschüsse und kleinere Videofilme aufnehmen lassen. Die Kamera verfügt über Autofokus und vierfachen Digitalzoom, Geotagging und ein LED-Blitzlicht, das sich direkt neben dem Sensor befindet. Touchfokus und -Auslöser sorgen für mühelose Bedienung, eine leichte Verzögerung für sicheres Aufnehmen. Per Selbstauslöser lassen sich zudem prima Eigenporträts oder auch Gruppenfotos mit Beteiligung des Fotografen selbst ablichten. Wer es gar nicht erwarten kann, Freunden und Verwandten die eigenen Fotos und Videos zu präsentieren, lädt diese direkt nach der Aufnahme ins Internet hoch. Wer dagegen gleich live chatten oder Videotelefonate führen möchte, nutzt dafür die Frontkamera, die mit VGA-Qualität (0,3 MP) auflöst.

Ausgereifte Performance, austauschbarer Akku

Nutzer der Social Media sind internetaffin und schätzen das schnelle Surfen. Zwar verfügt das Sony Xperia miro nicht über LTE, doch die gute Performance sorgt dafür, dass HSPA und WLAN einwandfrei funktionieren. Der Single-Core-Prozessor von Qualcomm taktet mit 800 Megahertz und greift auf 512 MB Arbeitsspeicher zu. Als Plattform dient Googles Android 4.0 (Ice Cream Sandwich), als Benutzeroberfläche Sonys Timescape UI. Der interne Speicher ist – typisch für ein Einsteigersmartphone – mit 4 GB nicht sonderlich großzügig bestückt, doch dank SD-Slot lässt sich dieses Manko mit einer Speicherkarte von maximal 32 GB gut ausgleichen. Der austauschbare Akku weist eine Kapazität von 1500 mAh auf, die Gesprächszeit beläuft sich auf 5 bis 6 Stunden, die Stand-by-Zeit wird vom Hersteller mit 470 bis 545 Stunden angegeben.

Social Smartphone mit wechselnder Beleuchtung

Wodurch zeichnet sich ein Social-Media-Smartphone aus? Zum einen gewährt es dem Nutzer unbegrenzt Zugriff auf seine bevorzugten Medien; zum anderen ermöglicht es ihm, über Apps und Sonderfeatures ständig auf dem Laufenden zu bleiben, was seine Freunde gerade bewegt, oder eigene Inhalte direkt mit ihnen zu teilen. Neben den üblichen Funktionen wie Call-List und Conference-Calls bietet das Sony Xperia miro daher auch eine Facebook- und eine Google-Talk-App, Xperia with Facebook, eine spezielle Freunde-App, Multiple IM, Google Talk Video Chat und Video Chat ready sowie Twitter und Xperia Timescape. Kommunikation steht mit dem Xperia miro somit im Vordergrund. Die Facebook-Funktionen sind direkt auf dem Smartphone integriert, bei Neuigkeiten leuchtet ein spezielles Licht auf, das den Nutzer darüber informiert, dass Nachrichten eingegangen sind. Beiträge können kommentiert oder geliked werden. Wer gerade besondere Fotos geknipst oder einen brandneuen Musiktitel gehört hat, kann seine Erlebnisse direkt teilen. Und natürlich werden auch wichtige Daten wie beispielsweise Geburtstage angezeigt. Die Facebook-App ist jedoch nur ein Beispiel dafür, wie mühelos sich vermittels Sonys Smartphone die Kommunikation aufrechterhalten lässt, auch Videotelefonie oder Kommunikation über Google und Twitter wird darüber stark vereinfacht.

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