Sony Xperia V - scharf, kontrastreich, wasserfest

Schlank und schön, schnell wie ein Windhund und dazu noch wasserfest:
Das LTE-Smartphone Sony Xperia V überrascht nicht nur durch sein fantastisches Display.

  • 4,3 Zoll TFT-Touchscreen Display
  • Qualcomm Dual Core-Prozessor mit 1,5 GHz
  • 13 Megapixel-HD-Kamera mit Autofokus
  • Google Android 4.0 Ice Cream Sandwich

Hell, scharf und von eigenwilliger Gestalt

Das Sony Xperia V präsentiert sein 4,3-Zoll-Display mit der von Sony entwickelten Mobile Bravia Engine 2. Das HD-Display überzeugt durch ausgezeichnete Helligkeitswerte und eine kräftige naturgetreue Darstellung bei einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln. An der Vorderseite beeindruckt die schwarz umrandete Glasoberfläche, die von einem hellgrauen Metallband eingefasst ist. Die leicht gewölbte Kunststoffrückseite ist in Schwarz oder Weiß gehalten. Das gibt dem Smartphone nicht nur einen besonderen Look, es trägt auch dazu bei, dass es trotz seiner Größe angenehm in der Hand liegt. Am unteren Displayrand befinden sich die drei Schaltflächen für die Hauptfunktionen (Home, Apps, Zurück), die beim Betrachten von Videos ausgeblendet werden, sodass die volle Displaygröße für das Anschauen von Filmen zur Verfügung steht.

Vorsicht Kamera: mit allen Extras gewaschen

Ob Videofilmer oder Vielfotografierer: Mit dem Sony Xperia V kommen alle, die ihre Eindrücke gern in Bildern festhalten, auf ihre Kosten. Sagenhafte 13 Megapixel bringt die Hauptkamera mit, die dazu mit Sony Exmor R und HDR-Funktion ausgestattet ist. Muss bei den Mitbewerbern ein Autofokus ausreichen, so ist beim Sony Xperia V zusätzlich eine Superior-Auto-Funktion vorhanden, die auch Laien dazu verhilft, immer die beste Einstellung für die Aufnahmen zu haben. 16-facher Digitalzoom und Fotoblitz sind ebenfalls an Bord. Weitere Extras, die Laien- und Hobbyfotografen gleichermaßen begeistern werden, sind Panorama-Modus und Szenenprogramme, Geotagging und Lächelkontrolle sowie die verschiedenen Einstellungen, die sich auch manuell vornehmen lassen. Die an der Vorderseite angebrachte Webcam macht mit ihrer VGA-Qualität weniger von sich reden, dient aber ohnehin lediglich der Videotelefonie und dürfte daher für den Kaufentscheid weniger ins Gewicht fallen.

Volle Prozessorleistung fürs LTE-Smartphone

Es muss nicht immer ein Vierkerner sein – wenn die einzelnen Komponenten von Hardware und Betriebssystem miteinander harmonieren, reicht ein Dual-Core-Prozessor, wie ihn Sony im Xperia V verbaut hat, mehr als aus. Der Snapdragon S4 aus dem Hause Qualcomm gehört zu den schnellsten seiner Art und ist daher für ein LTE-Smartphone gut gewählt. Der Prozessor taktet mit 1,5 Gigahertz und greift auf 1 MB Arbeitsspeicher zu. Außerdem sind 8 GB interner Speicher vorhanden; das ist nicht gerade viel, aber die tatsächlich freien 5 MB können via SD-Karte noch erweitert werden. Als GPU dient eine Adreno 225, als Betriebssystem ist Android 4.1 (Jelly Bean) bereits installiert. Insgesamt liefert das Sony Xperia V damit eine leistungsstarke Performance, mit der sich sowohl LTE-Geschwindigkeiten als auch aufwendige Spiele und Grafiken hervorragend bewältigen lassen. Der Akku des Sony Xperia V ist bei so viel Leistungsstärke ein wenig schwach ausgefallen – die minimale Kapazität der Li-Polymer-Batterie liegt bei 1700 mAh. Doch wird dies nur Powernutzer stören, die ihr Gerät auch nach einem langen Nutzungstag gern noch ohne Kabel verwenden möchten. Bei durchschnittlicher Nutzung zeigt der Akku eine Gesprächsbereitschaft von 7 Stunden und ist im Stand-by zwischen 300 und 400 Stunden einsatzbereit.

Wasserfest für dreißig Minuten und bis in eine Tiefe von einem Meter

Mit allen Wassern gewaschen – das heißt beim Sony Xperia V auch, dass es tatsächlich wasser- und staubdicht konstruiert und verarbeitet wurde. USB- und Kopfhöreranschluss sind durch spezielle Abdeckklappen geschützt. Wer also im strömenden Regen stehen gelassen wurde, hat immerhin noch den Vorteil, per Smartphone den Grund dafür zu erfragen. Klingelt das Handy während eines ausgiebigen Bades, muss der Nutzer sich nicht sorgen, dass es nass würde. Sogar hineinfallen darf es in die Wanne, vorausgesetzt, man holt es vor Ablauf einer halben Stunde wieder hinaus. So lange ist es nämlich laut Standards IP55 und IP57 geschützt.

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